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Unser Pfarrer Franz-Josef Campidell verlässt nach 13 Jahren Tätigkeit im Unterland, davon fast genau vier Jahre in Tramin, im September unsere Seelsorgeeinheit.

 

Auf Anfrage des Generalvikars Eugen Runggaldier wird er der Seelsorgeeinheit Taufers im Pustertal vorstehen. Dabei hat er eine Pfarrei mehr zu betreuen als im Unterland. Hier ist seine Mitteilung zu lesen.

 

An seine Stelle tritt Pfarrer Josef Augsten. In Meran geboren, zur Zeit in Trens, Stilfs und Mauls tätig, kennt er bestens die Arbeit in Seelsorgeeinheiten.

 

Wir wünschen Pfarrer Campidell Glück, Gottvertrauen und Energie für die neue Aufgabe als Dekan des Dekanates Taufers.

Pfarrer Augsten wünschen wir Offenheit, um mit den vielen verschiedenen Gegebenheiten umgehen zu können.

 

 

Italiano

 

 

 

 

Die Pfarrei Tramin hat im Geschäftsjahr 2020 von folgenden öffentlichen Körperschaften folgende Beiträge erhalten:

 

Aut. Prov. Bz - Denkmalamt: € 17.721,50.-

Gemeindeverwaltung Tramin: € 10.500,00.-

Raiffeisenkasse Überetsch: € 3.000,00.-

Stiftung Süditroler Sparkasse: € 3.000,00.-

(Offenlegung Transparenzgesetz)

 

Dazu kommen noch Spenden aus der Bevölkerung in Höhe von € 2.530,00.-. Wir sagen DANKE!

 

 

 

 

 

Am Freitag, den 29. Jänner wird der Gedenktag des hl. Josef Freinademetz begangen. Zu Ehren dieses großen Südtiroler Heiligen feiern auch wir an diesem Tag in der Pfarrkirche von Tramin eine Eucharistiefeier. Wir wollen gerade in dieser schwierigen Zeit den China-Missionar um seine Fürbitte anrufen.

Alle Interessierten sind herzlich am Freitag, 29. Jänner um 19.15 Uhr zur Mitfeier in der Pfarrkirche von Tramin eingeladen.

 

 

 

 

 

 LET'S ROCK THE NEW YEAR

 

Gemeinsam starten wir mit moderner Musik

und guten Gedanken ins neue Jahr!

 

Freitag, 15. 1. um 19.00 Uhr

in der Pfarrkirche Kurtatsch

 

 

Tramin konnte heuer Markus Felderer für die Gebetspredigten gewinnen. Er ist langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit und in verschiedenen Gremien der Pfarrei Kaltern, er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Viele Jahre war er als Religionslehrer an der Fachoberschule für Landwirtschaft in Auer tätig, bevor er zum Leiter des Amtes für Schule und Katechese der Diözese Bozen-Brixen ernannt wurde.

Das Thema, das sinngebend für die vier Gebetspredigten steht, ist "innehalten". Innehalten wie Stephanus, der den Himmel offen sah, als Zeichen durch Jesus zu Gott zu kommen.

 

 

An keinem anderen kirchlichen Fest finden so viele Menschen den Weg in die Kirche wie zu Weihnachten. Es ist wohl ein tiefes Bedürfnis, dieses Wunder der Menschwerdung Gottes mitzuerleben und gemeinsam zu feiern.

Im heurigen Jahr kann aber das Weihnachtsfest coronabedingt nicht wie gewohnt begangen werden. Auf Grund der Abstandsgebote finden nur hundert Menschen in die Kirche Einlass. Im Kirchhof wird zwar ein Lautsprecher aufgestellt, doch ist der Aufenthalt im Freien bei niederen Temperaturen nicht sehr angenehm.

Hier wird der Live-Stream zu sehen sein: am 25.12. um 10.00 Uhr.

 

Hier die Lieder zum Weihnachtstag sind:

Eröffnung Gotteslob Nr.239/1-3 „Zu Betlehem geboren“

Kyrie Gotteslob Nr. 722/5 „Herr Jesus Christus, dein Kommen wurde mit Sehnsucht erwartet“

Gloria Gotteslob Nr. 167 „Dir Gott im Himmel Preis und Ehr“ mit Überchor von Wolfram Zöllner

Antwortpsalm Gotteslob Nr. 312/4 „Dem Herrn will ich singen“ mit Versen aus Psalm 98 (Kantorin)

Ruf vor dem Evangelium Gotteslob Nr. 174/4 „Halleluja“ mit Vers

Ruf nach dem Evangelium Gotteslob Nr. 174/4 „Halleluja“

Gabenbereitung Gotteslob Nr. 815 „Unser Heiland ist geborn + Gotteslob Nr. 814/2 „Lasset uns sehen“

Sanctus Gotteslob Nr. 196 „Heilig, heilig, heilig“ mit Überchor-Kanon von Martin Schomaker

Brotbrechung Gotteslob Nr. 207/1,2 „Lamm Gottes“

Kommunionspendung Orgelspiel (oder Gitarre) / Gotteslob Nr. 250/1,3 „Engel auf den Feldern singen“

Aussetzung Gotteslob Nr. 937/1-3 „Kommet, lobet ohne End“

Postludium Orgelspiel

 

 

Ton Werner Kühbacher

Bild Andreas Campregher

Streaming Stefan Steinegger und Florian Trojer

Kantorin Gabi Morandell

Musikalische Gestaltung Ursula Torggler

Messgestaltung Pfarrer Franz-Josef Campidell

 

In Penon wurde am Samstag, 7. November die Heilige Messe von 19.00 Uhr auf 18.30 Uhr vorverlegt.

 

Dies geschah, damit der Seelsorger Peter Gschnitzer Gelegenheit hatte, noch vor der Ausgangssperre nach Hause zurückzukehren. Auch die Messbesucher konnten sich so ein wenig mehr Zeit lassen.

Dies bleibt für Penon vorerst eine einmalige Verschiebung.

 

In Tramin hingegen wird bis auf weiteres die Vorabendmesse auf 19.00 Uhr vorverlegt, sodass das Ende des Gottesdienstes nicht mit dem Beginn der Sperrstunde zusammenfällt.

 

 

 

 

 

Als Zeichen der Verbundenheit im Gebet und des Gedenkens an die Opfer des Terroranschlages in Wien werden in der Diözese Innsbruck vom 3. bis 5. November jeweils um 20 Uhr die Glocken der Pfarrkirchen drei Minuten lang läuten.

 

 

Auch die Pfarre Tramin schließt sich dieser Aktion der Solidarität an und so werden am heutigen Mittwoch, den 4. und am morgigen Donnerstag, den 5. November auch die Glocken unserer Kirche um 20.00 Uhr läuten.

 

 

Wir drücken damit aus, dass unser Mitgefühl und Gebet allen unmittelbar Betroffenen und den Angehörigen der Toten und Verwundeten gilt. Gleichzeitig setzen wir damit ein Zeichen gegen Gewalt und Terror und für das friedliche Miteinander zwischen allen Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Grund der verschlimmerten Corona-Situation und der Gefahr, die eine große Teilnahme an der Totengedenkfeier am Allerheiligen Nachmittag mit sich bringt, erachten wir es als dingend und kurzfristig notwendig, die Gedenkfeier am Friedhof in Absprache mit dem Bürgermeister abzusagen.

Im Anschluss an die Messfeier am Allerheiligentag wird besonders aller Verstorbenen gedacht und für sie gebetet, ebenso am Allerseelentag.

Wir laden auch ein, zu Hause im Gebet der Verstorbenen zu gedenken, eine Kerze zu entzünden und den Grabbesuch zu einem anderen Zeitpunkt vorzunehmen.

 

 

Diese Aktion von Südtiroler Bäuerinnen, Katholische Frauenbewegung und Weltläden will das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und für soziale Fairness schärfen. Landwirte in den Entwicklungsländern brauchen unsere Solidarität. Dasselbe gilt auch für die Bäuerinnen und Bauern in Südtirol. Konsum darf nicht auf Kosten von Menschen und Natur gehen. Wir Konsumentinnen und Konsumenten haben es in der Hand!

Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit

Gottesdienste dazu:
Fennberg Sonntag 4. Oktober 11.00 Uhr
Margreid Sonntag 25. Oktober Erntedankfest
Tramin Samstag 7. November 19.15 Uhr